Ornithologische Rundwanderung am 24.5.2015

Vogelkundliche Rundwanderung um die Grefenburg (Barterode)

Auch in diesem Frühjahr bieten der NABU Münden und der NABU Samtgemeinde Dransfeld wieder eine gemeinsame ornithologische Rundwanderung an, zu der nicht nur die eigenen Vereinsmitglieder, sondern auch andere, an der Natur und ihrer Fauna und Flora interessierten Mitbürger/innen herzlich eingeladen sind, mit dabei zu sein.

Neben zahlreichen Begegnungen mit der heimischen Vogelwelt rund um die alte Grefenburg, die fachkundig begleitet werden, sollen auch diesmal wieder gelegentliche historische Exkurse in die Vergangenheit der umgebenden Landschaft nicht fehlen. Zugleich wird sich aber auch mancherlei kritischer Blick in die Zukunft und auf aktuelle Naturschutzkonflikte im näheren und weiteren Umfeld der Grefenburg ergeben, die zur Zeit viele Menschen in den umliegenden Ortschaften bewegen.

Die Dauer der Exkursion wird mit rd. 3 Stunden veranschlagt. Die bislang geplante Wegstrecke beträgt ca. 4 – 5 Kilometer und ist auch für ältere Exkursionsteilnehmer/innen zu bewältigen.

Im Anschluss an die Rundwanderung ist auf dem Gelände des Angel-Vereins außerdem ein geselliges Beisammensein mit Kaffee, Kuchen, kalten Getränken und gegrillten Würstchen vorgesehen.

Termin:                                  Sonntag, 24. Mai 2015 – ab 09:00 Uhr.

Fachliche Leitung:               Stefan Schäfer (NABU Münden)

Anfahrt und Treffpunkt:       Von Esebeck kommend, in Barterode rechts hinter dem Sportplatz abbiegen – weiter auf der Kreisstraße 342 in Richtung Adelebsen. Nach ca. 1 km links in den Feldweg zur Grefenburg einbiegen.

Weitere Informationen:       05506 / 999 823 (www.nabu-dransfeld.de)                

                                               05541 / 999 3242 (www.nabumuenden.wordpress.com)

Bitte an stabiles Schuhwerk und wettergemäße Kleidung denken. Empfohlen wird außerdem – soweit vorhanden – Ferngläser und vogelkundliche Bestimmungsbücher mitzubringen.

Auch Hunde können gerne – soweit mit ihresgleichen verträglich – an der Leine mitgeführt werden.

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Mit freundlichen Grüßen
Jürgen Endres
NABU Samtgemeinde Dransfeld e.V.
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Nistkastenbau 3.0 – das Leben ist bunt

Ein Nistkastenbautermin in Inklusion… das bedeutet viele lachende Gesichter, fleißige Hände, rote Wangen, und am Ende eine gute Portion Stolz über 7 fertige Nistkästen – waschbärensicher, versteht sich.

Das hat uns allen Spaß gemacht: den 7 Bewohnern verschiedener Gruppen der Behindertenwohnstätten bzw. der Außenwohngruppen in Dransfeld, unseren 3 souveränen NAJU´s und uns großen NABU´s, die mit 5 Helfern dabei waren.

Die Nistkästen gehören zu unserem prämiertem Teichprojekt – aber einen davon… haben wir gleich vor Ort belassen, damit er bei den Wohnstätten an diese fruchtbare Kooperation erinnert. Wir wünschen Euch, dass eine Großfamilie Meisen einzieht und Euch erfreuen wird!!

Was so derartig gut lief, das will sehr gerne wiederholt werden! Wir haben noch ein Entenhaus zusammen zu schrauben und hoffen auf eine erneute Zusammenarbeit.

Die Fotos warten noch auf die Freigabe fürs Internet… eines kann man jetzt schon sagen: Sie werden den Spaß zeigen, den wir alle hatten 😉

Sabine Schumacher

Jugendgruppenleitung

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NOTFALL! Orkanschaden Amphibienfangzaun in Ossenfeld

Gerade schrieben wir noch… einmal im Leben sollte man einen Prinzen gerettet haben. Hier die passende Gelegenheit gleich viele zu retten:

Der Amphibienfangzaun in Ossenfeld ist ein Orkan-Totalschaden. Der fängt gar nichts mehr. Zu allem Überfluss hat sich der örtliche Amphibienschützer bei Reparatur -Arbeiten der Sturmschäden an seinem Gartenhaus den Rücken “verklemmt”. Ossenfeld in Not!

Leider arbeite ich wiederum derzeit eine Urlaubsvertretung und muss selber die diversen Sturmschäden an Haus, Ziegen- und dem Schafstall als auch die in die benachbarten Stacheldraht gedrückten E-Zäune in den Griff bekommen. Samstag bin ich bis 13 Uhr im Dienst… erst dann kann ich mit helfen.

BITTE: So sich irgendwer  in der Lage sieht auf das nachfolgende Hilfegesuch von Robert einzugehen…. wir wären mehr als dankbar!!!

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Hallo Zusammen,

nachdem der Sturm gestern mein Gartenhaus abgedeckt hatte und ich in einer Gewaltaktion in der etwas ruhigeren Phase das Dach wieder notdürftig hergerichtet habe, plagt mich jetzt mein alter Bandscheibenvorfall und ich kann mich trotz Schmerzmittel kaum bewegen. Da hab ich mich wohl in der Not etwas übernommen.

Nun könnt Ihr Euch sicherlich vorstellen, dass auch der Krötenzaun in Ossenfeld stark gelitten hat und an einigen Stellen aus dem Boden herausgerissen ist, als auch sich vom Draht gelöst hat. Den ganzen Schaden kenne ich selbst noch nicht, es hat ja vergangene Nacht weitergestürmt und auch noch kräftig geschneit. Lena hat den Schaden aufgenommen, siehe Bilder. Zum Glück haben die Kröten ihre Wanderung erstmal unterbrochen.

Vielleicht können ja ein paar von Euch am Samstag helfen den Zaun wieder zu richten. Da ich meinen Rücken derart lädiert habe, dass ich möglicherweise nicht oder erst am Sa zu meiner Mutter fahren kann, wäre ich dann dabei um anzuleiten. Reparaturzeit beträgt geschätzt ca. eine bis max. zwei Stunden, wenn sich zwei bis drei Helfer finden. Draht zum Anbinden habe ich gestern schon besorgt, die meiste Arbeit dürfte das wieder Eingraben in Anspruch nehmen. Die stärksten Schäden befinden sich am Anfang des Zaunes, wo der Wind den Zaun ungeschützt trifft.

Danke und Grüße

Robert

Kontakt: 05502/910863

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NAJU Nistkastenbau in Inklusion

Inklusion… was war das noch gleich? Ah, das war u.a. das Verständnis, dass das Leben vielfältig ist. Nicht alle Menschen sind gleich – und das ist auch gut so. Gemeinsam kann man indes viel erreichen. Diesen Gedanken folgend, wollen wir am 25.4.2015 zusammen mit Menschen mit einer Behinderung und unserer Jugendgruppe Nistkästen bauen. Wir treffen uns um 10 Uhr im Tagestreff der Göttinger Werkstätten, Dransfeld, Hoher Hagen Str. 14 Die gefertigten Nistkästen werden bei einem späteren NAJU Termin aufgehängt

Kinder und Jugendliche ab Klasse 4 laden wir sehr herzlich dazu ein. Unsere NAJU Termine sind kostenfrei und an keine Vereinsmitgliedschaft gebunden. Eine Anmeldung ist erforderlich. Sie hätten als Erwachsener auch Interesse bei diesem Projekt dabei zu sein? Helfer sind uns stets willkommen.

Anmeldung unter: info@nabu-muenden.de

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Rückblick auf das Treffen am Teich – NAJU im Frühjahr 2015

Wieder sind wir mit der Zeit etwas nach hinten gerutscht – unsere NAJU´s sind mittlerweile Jugendliche und der Nachmittagsunterricht fordert seinen Tribut.

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Wir sind vielleicht keine große NAJU-Gruppe… dafür aber eine mit ausgesprochen konstanter Zusammensetzung 😉

Während wir also heute den Lohn unserer Arbeit betrachtet haben und uns dabei den von Lena gebackenen Kuchen schmecken ließen, überlegten wir, warum wir nun zwar sehr viele – aber sicher nicht 570 Blumenzwiebelpflanzen gesehen haben. Mäuselöcher verrieten schon mal einen Grund…

Wie läuft das eigentlich in der Natur? Welche Mechanismen sind bei der Evolution entstanden, die Tiere davon abhalten gewisse Pflanzen zu fressen?

Stacheln und Dornen – können helfen. Nutzt einer Schlehe indes auch nur begrenzt, wenn mein Schaf Mina des Wegs kommt. Bitter kann man schmecken – gut, auf der Alm setzt sich auch der gelbe Enzian durch. Giftig kann auch funktionieren… meine Wühlmäuse rühren den Fingerhut nicht ansatzweise an. Harte und ledrige Blätter werden auch weniger gern gefressen. Aber wie um alles in der Welt kann sich eine Pflanze vor anderen Gefahren schützen? Vor Kippen, die zwischen den Schneeglöckchen ausgetreten werden. Vor Hundehaufen, die einen kein Durchkommen zum Licht ermöglichen und vor den trampelnden Füßen, die möglichst nah an den Teich wollen…

Tja, und nachdem es die Natur noch nicht zu energischeren Abwehrmaßnahmen geschafft hat, kann man eben nur einen Teil der Blumenzwiebelpflanzen jetzt blühen sehen. Die allerdings sehr nett 😉

Etwas enttäuscht waren wir, das die Zeitung den Termin nicht veröffentlicht hat. Gut, damit muss man leben und unser Blog ist ja auch ein Medium, dass diejenigen, die von der NAJU wissen, gut informiert.

Der nächste NAJU-Termin ist ein Nistkastenbautermin – am 25.4.2015 ab 10 Uhr geht es los…

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Rückblick auf die Veranstaltung: Waschbär, Räuber mit Maske

Auch wenn Maurice nicht auf dem Bild ist… es waren trotz Rosenmontag immerhin 4 NAJU´s plus etliche NASEN – wie immer ein tolles Zusammentreffen zwischen Jung und Alt in der Dransfelder Seniorenwohnanlage 😉

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Um wen ging es heute… er gehört hier eigentlich nicht her und ist aber nicht mehr weg zu denken. Er sieht furchtbar putzig aus und verleitet im Sommer immer wieder Menschen dazu Junge aufzunehmen und dann nicht mehr weiter zu wissen. Berichte in der Zeitung dokumentieren, dass er unser Leben zuweilen nachhaltig beeinflusst. Hausbesitzer können ein lautes Wehklagen anstimmen, wenn sie seinen Namen hören. Naturschützer sehen dieses Säugetier auch nicht gern, aber wissen. dass sie seine Gegenwart akzeptieren müssen. Ein Räuber mit Maske…

Na? Na klar. Der Waschbär!

Wir haben berichtet, wie man mit ihm leben kann und muss. Aber auch versucht den ein oder anderen Tipp zu geben, was man tun kann um zu versuchen (!), dass der eigene Dachboden oder der Garten verschont bleibt.

Auch haben wir erzählt, dass ein Abschuss oder eine Fallenstellung nichts bringen kann. Warum???? Ja wäre man doch bei der NAJU, dann wüsste man das 😉

Einen Nachsatz erlaube man mir. Regelmäßig im Sommer versuchen Hauseigentümer Waschbärwelpen von ihrem Dachboden zu entführen um sie dann dem NABU „schenken“ zu wollen. Wir nehmen keine Waschbären in Pflege!

Hier der passende Tipp: Haben sie im Sommer sehr laute Waschbärenwelpen n auf dem Dachboden, dann bringen sie lieber eine Kletterhilfe an. Häufig sind die Kleinen schlicht nicht in der Lage Muttis schwierigen Ausstieg zu bewältigen. Die wären u.U. schon sehr gerne nachts mit ihr draußen unterwegs…

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Lokolino – Resumee

Wir haben es geschafft! NABU Göttingen und NABU Samtgemeinde Dransfeld haben gemeinsam einen Messeauftritt hinbekommen, der sich wahrlich sehen liess. Ich bin stolz auf alle Helfer, die unseren Stand zu einem ganz besonderen machten. Hier… konnten die Kinder spielen, quizzen, verschiedenste Schafwolle fühlen (Skudde, Heidschnucke und Merino Fleischschaf) und nach Herzens Lust Löcher für Wildbienen bohren. Gerade Letzteres erwies sich als voller Erfolg! Sie meinen vielleicht, nur große Jungs hätten sich an den Akkuschrauber gewagt? Wir hatten kleine Mädchen dabei, wo allein das Größenverhältnis Bohrer zu Kind schon gewagt erschien – und ssssssst ssssssst ssssssst sssssssst ….. da wurden akurate Löcher im Akkord gesetzt, lach! Aber mit der Jüngste Wildbienenfreund war dieser hier:

Lokolino

Und glauben Sie uns…. auch der setzte so einige perfekte Löcher und hatte seinen Spaß daran!

Natürlich haben wir darüber hinaus auch vom Gefühl her unendlich viele Gespräche geführt. Mit Interessierten und Skeptischen, NABU-Mitgliedern (unerwartet viele 😉 – man merkt, wir sind eine starke Gemeinschaft), Großeltern und Eltern und last but not least mit sooooo vielen aufgeschlossenen Kindern.

Man kann schwer abschätzen, wie sich dieser Messeauftritt auf die Vereinsarbeit auswirken wird. Geographisch bedingt wohl eher nachhaltig bei den Göttingern als bei den Dransfeldern. Und die NABU´s drumherum? Lach… am Lustigsten fand ich den kurzen Kontakt zu einer Familie, die im Wohnort meines Freundes bei Dassel wohnt. Der wiederum behauptet, dass Sievershausen im Solling der Nabel der Welt ist. Und es ist wirklich erstaunlich, wie viele Menschen diesen kleinen Ort kennen. Sogar auf Lokolino 😉

Und das Randthema Schäferei…. fand auch seinen Zuspruch. Ja, einen Zukunfsttag kann man auch „alternativ“ verbringen. Denken  Sie mal dran, wenn Ihr Schulkind gelangweilt vom nächsten heim kommt…. Schäferei ist alles – aber ganz sicher nicht eintönig! 😉

Mein Dank geht heute an all die vielen Helfer im Vor- und Hintergrund:

NABU Göttingen:

Mechthild

Helmuth

Katrin

NABU Dransfeld

Fee und ihre Mutter Lydia

Hiltburg

Stephanie, Jens und ihre Kinder

Rolf

Jürgen

Robert

Lena

Frank

Ich hoffe inständig, ich habe keinen vergessen. Wenn, seht es mir bitte nach, die beiden Messetage und die Organisation haben ihren Tribut gefordert! 😉

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Geplante Aktvitäten der Jugendgruppe

Auf Lokolino gewesen und interessiert an unserer Jugendarbeit?

 

Dann sind sie hier richtig!

 

Im Frühjahr wird die NAJU in Dransfeld folgende Termine haben:

16.2.2015 Indoortermin zum Thema Waschbär – Räuber mit Maske (für nähere Infos bitte abwärts scrollen)

geplant: Weiterführung der Projektarbeit „Ins Wasser fällt ein Stein“. Dazu gehört:

Nistkastenbau – gemeinsam mit Menschen mit Handicap.

Frühlingstreffen am Teich: Planen und genießen – 570 Blumenzwiebeln hatten wir im Herbst versenkt… das müsste ein hübsches Ambiente geben. Wir wollen aber MEHR und das wollen wir besprechen! Auch ob und wenn welche Indoortermine wir wieder anbieten sollen. Hier bestimmen die Kinder/Jugendlichen das Programm!

Weitere Infos, Anmeldungen ect. sehr gerne bei

Sabine Schumacher

Jugendgruppenleiterin

05541/9993242 (abends, gerne spät, sonst AB, ich rufe zurück!)

 

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Rückblick auf die NAJU Veranstaltung „Habicht“

Mir gefallen generationsübergreifende Termine ja besonders 😉 Seit einiger Zeit finden unsere Jugendgruppen-Indoor-Termine in der Seniorenwohnanlage in Dransfeld statt. Heute hatten wir sagenhafte 28 Teilnehmer! 6 Kinder und 22 NASEN – Naturschutzsenioren 😉

Der heutige Vortrag führte uns in die Welt des Habichts, der der gewählte Vogel des Jahres 2015 ist. Spannender, als es auf den ersten Blick klingt. Oder hätten Sie gewusst, dass sich die Iris älterer Tiere rubinrot färbt? Oder was ein aufgemaltes H auf einem Baum bedeutet? Der Habicht ist dieses Jahr Botschafter der Greifvögel. Das ist auch bitter nötig, denn manch ein Zeitgenosse hat noch nicht begriffen, dass nicht der Habicht als Jäger Schuld am Artenschwund ist, sondern wir Menschen. Riesige Feldschläge ohne Struktur bieten nun mal keine Deckung. Und so sieht sich der Habicht wie so manch anderer Greif noch erbitterter Verfolgung ausgesetzt, obwohl er ja nicht Schuld daran ist, dass Rebhuhn und Hase auf dem Präsentierteller sitzen müssen.

Man kann nur schützen, was man kennt. Dem Habicht sind wir dabei heute ein gutes Stück näher gekommen.

Sabine Schumacher

Jugendgruppenleitung

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Der kleine Dienstweg…

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Der NABU ist eine starke Gemeinschaft! Das haben wir heute erst wieder erleben dürfen. Die Teilnahme an der Lokolino-Messe stellt uns Ehrenamtler vor Herausforderungen. Da geht es nicht nur darum, wer den Messestand betreut, wer beim Auf- und Abbau hilft… sondern auch um logistische Probleme und die Materialbeschaffung für den Messestand. So waren Stellwände erforderlich. Woher nehmen…

Unser heutiger Dank geht an die Kollegen vom NABU Dassel-Einbeck, von denen wir 4 Stellwände ausleihen durften. Mit dem Hänger des NABU Samtgemeinde Dransfelds und meinem Auto klappte die Transportkette perfekt 😉

Wer dieser Gemeinschaft auch helfen möchte, kann gerne zu unserem Treffen der Lokolinohelfer dazu kommen. Am Mittwoch, den 28.1.2015 treffen wir uns wieder in Ossenfeld. Genauere Infos unter: 05541/9993242

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