Rückblick auf die Veranstaltung: Waschbär, Räuber mit Maske

Auch wenn Maurice nicht auf dem Bild ist… es waren trotz Rosenmontag immerhin 4 NAJU´s plus etliche NASEN – wie immer ein tolles Zusammentreffen zwischen Jung und Alt in der Dransfelder Seniorenwohnanlage 😉

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Um wen ging es heute… er gehört hier eigentlich nicht her und ist aber nicht mehr weg zu denken. Er sieht furchtbar putzig aus und verleitet im Sommer immer wieder Menschen dazu Junge aufzunehmen und dann nicht mehr weiter zu wissen. Berichte in der Zeitung dokumentieren, dass er unser Leben zuweilen nachhaltig beeinflusst. Hausbesitzer können ein lautes Wehklagen anstimmen, wenn sie seinen Namen hören. Naturschützer sehen dieses Säugetier auch nicht gern, aber wissen. dass sie seine Gegenwart akzeptieren müssen. Ein Räuber mit Maske…

Na? Na klar. Der Waschbär!

Wir haben berichtet, wie man mit ihm leben kann und muss. Aber auch versucht den ein oder anderen Tipp zu geben, was man tun kann um zu versuchen (!), dass der eigene Dachboden oder der Garten verschont bleibt.

Auch haben wir erzählt, dass ein Abschuss oder eine Fallenstellung nichts bringen kann. Warum???? Ja wäre man doch bei der NAJU, dann wüsste man das 😉

Einen Nachsatz erlaube man mir. Regelmäßig im Sommer versuchen Hauseigentümer Waschbärwelpen von ihrem Dachboden zu entführen um sie dann dem NABU „schenken“ zu wollen. Wir nehmen keine Waschbären in Pflege!

Hier der passende Tipp: Haben sie im Sommer sehr laute Waschbärenwelpen n auf dem Dachboden, dann bringen sie lieber eine Kletterhilfe an. Häufig sind die Kleinen schlicht nicht in der Lage Muttis schwierigen Ausstieg zu bewältigen. Die wären u.U. schon sehr gerne nachts mit ihr draußen unterwegs…

Über frauenschuh

Schaf- und Ziegenhalterin, 1. Vorsitzende NABU Dassel-Einbeck, Beiratsmitglied NABU Altkreis Münden, Apothekerin. Motto? Wir haben nur dieses eine Leben! Dieses eine, wunderbare Leben!!!
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