Rückblick auf die NAJU-Veranstaltung: Schwalben auf der Spur…

gruppeamteich

Die NAJU suchte heute zielgerichtet den Teil von Dransfeld auf, wo es noch letzte Vorkommen gibt und Hausbesitzer die ungemein nützlichen Tiere auch brüten lassen. Wir haben mal hochgerechnet: Wenn eine Schwalbe 300 Fliegen pro Tag frisst und eine Fliege 300 Eier legt und das 15 mal im Jahr tut… dann landen wir bei der unglaublichen Zahl von 1,35 Millionen Fliegen. Das hat die Schwalbe mit einem Tag im Frühsommer verhindert. Liebe Hausbesitzer… der Dreck von 1,35 Millionen Fliegen ist bestimmt dem Schwalbendreck ebenbürtig. Letzterem kann man mit einem Kotbrettchen entgegen treten. Maurice benannte selbiges heute um in Schwalbendonnerbalken 😉

dransfeldsletzteschwalben

Wir fanden auch spannende Details am Wegesrande:

amwegesrand

Makaber, zugegeben. Aber die Kinder wüssten gerne, wem dieser Kopf gehört hat und ich versprach Elke zu fragen. Das Vogelrätsel löste Elke wie folgt: Rabenkrähe. Todesursache: Eventuell Greif. Nicht näher bestimmbar.

kübelstadt

Der Kübel, den wir für die Stadt im Rahmen des Fledermaus bepflanzt haben, sieht schon toll aus!

Am Ende haben wir gespielt – und genascht. Darf auch mal sein!   😉 Schön war es!

Und wir freuen uns aufs nächste mal! Dann basteln wir Schwalbennester und die dazu gehörenden Donnerbalken 😉

Zum Abschluss noch ein Foto von Elke Kröhl:

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Liebenswerte Schwalben!

Geben wir dieser bedrohten Tierart wieder ein Zuhause – an unseren Häusern!

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