Rückblick auf die NAJU Veranstaltung „Kauzige Jäger der Nacht – Eulen und Käuze“

Allerhand Beiwerk hatte ich heute dabei… von Kauzgesang bis zu einem Schleiereulenpräparat. Der Kauz, der da so hartnäckig rief, ist ein wohlbekanntes Exemplar, der hier auf dem Blog auch schon mal als Vogelrätsel zu sehen war. Wir erinnern uns… Käuze werden nicht mit Katzenfutter groß. Das bekommt denen überhaupt nicht. Wir sahen ihn heute auf Fotos dann auch mit Maus und mit Gewölle – folgerichtig auch in deutlich besserem Zustand.

Wir haben den Bogen gespannt über die „Eulen, die nach Athen getragen werden“ und die erstaunlichen anatomischen Merkmale der Eulen, ihren Fähigkeiten, ihrem Nahrungsspektrum – das je nach Größe selbstredend beträchtlich variiert. Und so ein Uhu… natürliche Feinde hat der wirklich große Vogel nicht. Aber den weniger natürlichen Gefahren wie dem Autoverkehr… ist natürlich auch er ausgesetzt. Manch eine Eule scheitert sogar am guten Willen des Menschen. Die ehemals so populären Schleiereulenkästen waren in der Vergangenheit oft zu klein. Und wenn man sich die sehr weichen Federn einer Eule vor Augen hält, dann versteht man leicht, dass so ein Kot-verklebtes Federkleid zum Problem werden kann.

Rechenbeispiele zeigte auch, dass Eulen enorm nützlich sind und jeder Scheunenbesitzer wahrlich gut beraten wäre, würde er für die Eulen Einfluglöcher oder gar Nistmöglichkeiten bieten.

Meine Kamera ist heute leider ausgestiegen obwohl sich Lena redlich bemühte Bilder zu schiessen. So sorry. Die verwackelten Bilder liessen aber noch „durchzählen“. 9 Kinder waren es heute und ich freue mich sehr, dass das Interesse an unserer uns umgebenden Natur auch weiter anhält.

Im Februar gibt es leider nur einen Termin – auch ich muss meinem Beruf ab und an Tribut zahlen 😉 Dafür wird es lustig… wir werden spielen!

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